Körperliche Ursachenbehandlung
Leistungsspektrum
- Ausführliche Anamnese (60 bis 120 Minuten)
- Genaue Erfassung von Mangelzuständen durch ausführliche Symptomabfrage oder Laborwerte
- Darmsymbioselenkung, Therapie gegen Darmpilze oder generelle Pilzbelastung
- Allergietest auf Antikörper gegen 90, 180 oder 270 Nahrungsmittel
- Analyse aller zur Zeit eingenommenen Arzneimittel auf schädliche Auswirkungen
- Aufbaukuren bei Mangelzuständen an Vitaminen, Mineralien oder körpereigenen Substanzen und nach langandauernden chronischen Entzündungen, bei Burn-Out und bei Krebs (die immer mit Mangelzuständen einhergehen)
- Komlementäre Krebstherapie (auf der emotionalen, naturheilkundlichen und medizinisch-körperlicher Ebene)
- Narbenentstörung
- Aufspüren von verdeckten Entzündungsprozessen und Hinweise zur gezielten Ursachensuche durch Fachärzte
- Behandlung von generalisierten Mitochondrienfunktionsstörungen
- Schwermetallausleitung mit Labornachweisen
- Ernährungsberatung bei Schwächezuständen, Übergewicht, Diabetes II und Krebs nach modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen
- Einholen von speziellen Laborwerten (Marker für Mangelzustände, Zuckerverwertungs-Störung, Mitochondrien-Störungen, verdeckten Entzündungen und Nitrostress)
Viele Jahre habe ich meine Patienten rein homöopathisch
behandelt, worauf gestörte Regulationen im Körper und auch die emotionale Ebene gut ansprechen.
Manchmal werde ich zusätzlich mit tatsächlichen Mangelzuständen oder anhaltenden Vergiftungen konfrontiert.
Dann muss der Mangel ausgeglichen werden, und die Vergiftungen müssen abgestellt werden.
Hier sehe ich häufiger:
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Ursachen für Erkrankungen können
auf jeder Ebene liegen. |
Auf längere Zeit kommt es zu massiven Schäden in den Zellen und viele Abläufe im Körper werden gestört.
Wir sehen dann schwere Erkrankungen wie:
- Erschöpfung, Burn out, chronische Müdigkeit
- erhöhter Blutdruck
- Vergesslichkeit, Konzentrationsschwäche, Demenz
- AD(H)S, Lernschwierigkeiten
- Verstärkte Bildung von Antikörpern und von weißen Blutkörperchen, erhöhte Entzündungsbereitschaft, Neigung zu Allergien
- Erhöhtes Cholesterin, Diabetes Typ II, aufsteigende Magensäure, Gallensteine, trockene Augen, erst niedriger Blutdruck und später zu hoher Blutdruck (Hypertonie)
- ständige Gewichtszunahme, Fettleibigkeit
- Pilzinfektionen, Immunschwäche, vermehrte Viruserkrankungen
- Organbeschwerden ohne erkennbare Ursache im eigentlichen Organ
- Schmerzen
- Beteiligung an der Entstehung von Krebs
- Kryptopyrrolurie (KPU) mit vielen, scheinbar zusammenhanglosen Symptomen
Eine sehr ausführliche Anamnese liefert mir Hinweise auf Mangelzustände, versteckte Entzündungen und Immunprozesse, die den Körper laufend schwächen. Bei Bedarf können dazu Laborwerte eingeholt werden, die uns eine objektive Kontrolle der Ausgangssituation und des Therapieerfolgs ermöglichen.
Auf körperlicher Ebene arbeite ich vor allem nach den Empfehlungen der Cellsymbiosistherpie® nach Dr. Heinrich Kremer und nach den Methoden von Dr. Bodo Kuklinski.
Spezialthema: Schäden in den Zellen – kaputte Mitochondrien
Schäden der Mitochondrien
Die Mitochondrien – die sogenannten Kaftwerke der Zelle – sind lebenswichtig. Jede einzelne Zelle unseres Körpers enthält bis zu 1500 von ihnen, Nervenzellen sogar noch mehr. Die Mitochondrien sind, wenn man so will, das größte Organ des Menschen. Allein der Herzmuskel besteht zu 70% seines Gewichtes aus Mitochondrien. Ohne Mitochondrien läuft praktisch gar nichts im Körper. (Der einzige Vorgang, an dem die Mitochondrien nicht beteiligt sind, ist die Zellteilung). Die Mitochondrien verarbeiten für die Zellen den Sauerstoff, den wir einatmen, und sie liefern die Energie aus der Nahrung, die wir essen. Über die Substanz ATP steuern sie fast sämtliche Vorgänge, die im Körper ablaufen.
Lange Zeit waren diese kleinen Wunderwerke schwer erforschbar. Inzwischen begreift die internationale Forschung die Schlüsselrolle der Mitochondrien bei vielen modernen Zivilisationskrankheiten. Seit dem Jahr 2000 wurden tausende Forschungsarbeiten dazu veröffentlicht.
Die Mitochondrien, die wir übrigens nur von unserer Mutter
erben, bringen ihre eigenes Erbgut mit. Es kann durch Giftstoffe
und freie Radikale geschädigt werden.
Bis heute kennt man für dieses Erbgut keinen Reparaturmechanismus.
Auch die Enzyme in den Mitochondrien können geschädigt werden.
Durch solche Schäden kann sich die Anzahl der
funktionierendender Mitochondrien in unseren Körperzellen im Laufe des Lebens
dramatisch reduzieren. Ins Krebszellen fand man die Anzahl der
Mitochondrien bis auf 1/5 reduziert.
Unser Körper toleriert solche Schäden erstaunlich lange. 10,
20 und 30 Jahre sind keine Seltenheit. Dann erst treten plötzlich
unerklärliche
und heute weit verbreitete Symptome auf
wie die oben geschilderten uns allen bekannten Beschwerden.

Typische Ursache für solche langjährigen Entgleisungen
sind vor allem versteckte Entzündungen, bei denen
im Körper dauerhaft das hochgiftige Stickstoffmonoxid (NO) produziert wird.
Dessen Bildung wird leider auch durch viele verbreitete Arzneimittel angeregt.
Für die Entdeckung dieses hochgiftigen, körpereigenen Stoffes wurde 1998 der Nobelpreis
für Medizin verliehen.
Wegen der hohen Giftigkeit und Reaktionsfreudigkeit dieser Stoffe spricht man von
Nitrostress oder auch von nitrosativem Stress.
Man kann sogar mit Labormethoden dieses giftige Gas in der Ausatmluft des Menschen messen. Gesunde Menschen atmen davon gar nichts ab bzw. wir messen weniger als <10 µg/m3. Aber bei Kranken findet man Werte von 500 µg/m3 … 1.300 µg/m3! Das ist mehr als das 50-fache des Normalwerts! Auch andere giftige Gase findet man in der Atemgasanalyse, wie zum Beispiel Ethanol oder Ammoniak bei einer Entgiftungsschwäche der Leber. Die Auswirkungen solcher Giftstoffe sind vielfältig und sie können verstreut im ganzen Körper auftreten.
Wenn die Ursache der Erkrankung nur im erkrankten Organ allein
gesucht wird, wird der Arzt häufig nicht fündig. Ihre
Erkrankungen werden dann leicht als rein psychosomatisch abgetan.
Sucht man aber gründlich nach den körperlichen Ursachen im Hinblick auf die Mitochondrien,
so wird man fündig und man kann ursächlich behandeln.
Diagnostik
Eine Diagnostik von Mitochondrienstörungen ist durch Nachweis
bestimmter ungewöhnlicher Stoffwechselprodukte möglich.
Laborwerte erlauben auch eine gute objektive Erfolgskontrolle.
Ansatzpunkte einer ursächlichen Therapie sind:
- Abstellen der Ursachen für die chronische
Erzeugung von Stickstoffmonoxid (NO) im Körper
(Langandauernde chronische Entzündungen, Instabilitäten der Halswirbelsäule, Pilze und Enzündungen im Darm, Vergiftungen durch Nitrate aus eingenommenen Medikamenten und aus der Nahrung.)
- Unschädlichmachen des giftigen
Stickstoffmonoxids im Körper
- Reparatur und Wiederaufbau der Mitochondrien
durch pflanzliche Stoffe, die hochdosiert essentielle Bausteine und
Kernsubstanzen von Mitochondrien enthalten, welche in der Nahrung zu
wenig vorhanden sind
und
Gabe von starken Radikalfängern, um die Zellen von giftigen Reaktionsprodukten zu befreien, die bei Mitochondrienschädigung entstehen.
Kosten
Für die Behandlung von körperlichen Ursachen sind in der Regel nur wenige Konsultationen nötig. Der finanzielle Aufwand liegt hier vor allem in der Beschaffung sinnvoller Aufbaustoffe, die über mehrere Monate eingenommen werden müssen.
Weiterführende Informationen
Das Buch von HP Ralf Meyer Die Logik und
Zwangsläufigkeit von Krebs und seinen Vorläufererkrankungen
– eine neue Dimension der Medizin
erklärt leicht
verständlich die körperlichen Ursachen von vielen
verbreiteten Erkrankungen.
Grundlagen der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. Heinrich Kremer, komplementäre Krebstherapie
Typische Erkennungszeichen und Symptome von Kryptopyrrolurie, KPU Selbsttest, Interview mit Dr. Kuklinski
Verständlicher Artikel zu den Ursachen von AD(H)S
Film zum Pro-Immun M Antikörpertest
Video-Vorträge von Dr. Mutter über die Giftigkeit von Schwermetallen und Krankheiten durch Elektrosmog
Bitte beachten Sie: Die hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Die Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden.
